by Hans Kainz on 5. Februar 2010
Gerade veröffentlichte eine Freundin aus der Facebook Zentrale einige Fotos des heutigen 6 Jahr-Jubiläums.
Gefeiert wurde, wie es sich gehört, mit einer großen Launch Party. Es dürfte sich dabei um den Launch des neuen Facebook Frontend Designs handeln. Was man noch darauf sieht? Jede Menge Partywillige und Alkohol.
Und selbst das Glücksspiel kommt nicht zu kurz bei Facebook.

by Hans Kainz on 28. Dezember 2009

Nachdem es immer wieder Gerüchte gab ist es jetzt fix. Apple wird einen Tablet Mac auf den Markt werfen. Die passende Domain iSlate.com hat sich Apple bereits über eine 100% Tochterfirma gesichert.
Ob wir den iSlate Tablet Mac bereits zum Apple Event am 26.01.2010 zu sehen bekommen ist noch ungewiss.
Für alle Apple Fanboys (und Girls) habe ich schon mal eine Facebook Fanpage eingerichtet und freue mich auf zahlreiche Fans!
by Hans Kainz on 17. August 2009
Dieser Beitrag ist ein Gastbeitrag von Markus Steinberg.
Die Kombination von sozialen Netzwerken und Spielen, auch Social Gaming genannt, bringt Online-Spieler mit Usern zusammen, die sich dafür nie interessiert oder früher schon einmal schlechte Erfahrungen gemacht haben. Außerdem eröffnet sie neue Spielmöglichkeiten, indem sie das gesellschaftliche und verbindende Wesen sozialer Netzwerke wie Facebook und MySpace ausnutzt.
Auf der ganzen Welt nutzen Aktivisten soziale Netzwerke, um beispielsweise Proteste zu organisieren. Andere haben mit ihrer Hilfe alte Freunde oder Klassenkameraden wiedergefunden. Lauter Belege für die Effizienz der Netzwerke.
Gleichermaßen scheinen Spiele – vor allem Spiele, die für soziale Netzwerke angelegt oder in diesen spielbar sind – geradezu dafür bestimmt, die Spieleindustrie zu revolutionieren, so wie es einst die ersten Freizeitspiele taten, die aus dem Netz geladen werden konnten. Inzwischen verbreiten sich solche Spiele wie Lauffeuer auf den sozialen Plattformen.
Spieleentwicklern und Unternehmern bieten sich hier ganz neue Perspektiven, und es werden schon horrende Summen investiert, Tendenz steigend. Kein Wunder, dass Entwickler von Spielen für das Handy oder Freizeitspielen sowie Webprogrammierer sich zunehmend auf „Social Games“ konzentrieren. Sogar EA hat schon ein Spiel auf Facebook.
Mithilfe der Nutzerdaten, die Facebook oder eine ähnliche Plattform zur Verfügung stellt, kann auf die Bedürfnisse der User besser eingegangen werden, was diese natürlich wiederum an die Anbieter bindet. Social Gaming hat sich dies noch nicht in größerem Umfang zunutze gemacht, aber das Potenzial ist offensichtlich sehr groß, wie Onlinespiele-News berichtet.
Social Gaming
Was genau bedeutet Social Gaming? Mit dem Begriff wird ein ganz bestimmtes Marktsegment beschrieben. Die meisten Spiele sind ja von Natur aus Gesellschaftsspiele, denn wie spielen sie gemeinsam mit anderen oder in den Communities, die sich um sie herum gebildet haben. Worin besteht der Unterschied zum Social Gaming?
Im Gegensatz zu traditionellen Freizeitspielen, spielen die User innerhalb eines sozialen Netzwerks nicht gegen ihnen fremde Gegner, die zufällig zur gleichen Zeit online sind, sondern gegen ihre Freunde. Das ist ein bedeutender Unterschied.
Ein gutes Beispiel hierfür ist Zynga Texas Hold’em Poker. Es steht in mehreren Netzwerken wie Facebook und iPhone zur Verfügung. Zwar ist Poker an und für sich schon ein Gesellschaftsspiel, aber Texas Hold’em Poker bietet einige zusätzliche, für Social Gaming typische Eigenschaften. Tritt man gegen Freunde und Bekannte an, hat man im Vorfeld bereits viele Informationen, z. B. deren Aggressivitätspotenzial, Fähigkeiten zu Bluffen und Risikofreudigkeit. Außerdem ist das Spiel so angelegt, dass man ständig präsent sein muss. Das fördert das Wir-Gefühl. Gutes Gameplay verbindet sich hier mit Spaß und realistischen Features wie einer Bar, und so entsteht eine Spielerfahrung, die Live-Poker in Las Vegas kaum nachsteht. Mit diesen Eigenschaften ist Texas Hold’em Poker für soziale Netzwerker natürlich höchst attraktiv.
Die Zukunft des Social Gaming
Schwer zu sagen. Möglichkeit und Unwägbarkeit sind die beiden Seiten dieser Medaille. Manche Spiele werden bereits von Millionen Usern genutzt, aber selbst sie repräsentieren nur einen Bruchteil der potenziellen Spielerbasis. Die größte Herausforderung wird für Social Gaming im kommenden Jahr sein, auch Nichtspieler anzusprechen und die Massen anzuziehen, die bisher nicht im Netz spielen. Es wird interessant, die Entwicklung zu beobachten.
by Hans Kainz on 28. Juli 2009
Nach einem eher weniger interessanten Firefox Update auf 3.5, bei dem der Großteil der Verbesserungen unter der Haube stattfand soll Version 4 des beliebten Browsers wieder optische Leckerbissen bringen.
Was absolut heraussticht und mir sehr gut gefällt ist die Tatsache, dass mit diesem Entwurf endlich eine vertikal raumsparende Lösung der Bedienelemente gefunden wurde.
Nachdem heute die ersten Screenshots des Firefox 4.0 veröffentlicht wurden kann Firefox die Beeinflussung durch Googles Chrome Browser nicht mehr wegdiskutieren.
Speziell die gezeigten Änderungen in der Tab Navigation lassen auf die Inspiration durch “Google Chrome” schließen. Hier sind die Tabs unterhalb der Adresszeile angeordnet.

Und hier sind die Tabs über der Adresszeile, also am obersten Rand des Browsers angeordnet.

Die Stop/Aktualisieren/Wechseln Buttons finden nun als Kombibutton Berücksichtigung und passen sich tadellos dem schlanken Outfit des neuen Firefox an.

Diese Änderungen sind absolut notwendig um im Kampf am Browsermarkt bestehen zu können. Safari, Chrome und IE haben in jüngster Vergangenheit (abgesehen von Performanceverbesserungen) weitgehend mit optischen Finessen geglänzt. Mir gefallen jedenfalls die Resultate der aktuellen Browserduelle, denn wir als Nutzer haben die meisten Vorteile daraus.
via: Firefox 4.0: Early Screenshots Released.
by Hans Kainz on 27. Juli 2009
Wie in diesem Artikel berichtet kommt Anfang 2010 Apples Tablet auf den Markt. Warum dieses Gerät die Welt revolutionieren wird und das wichtigste Gerät in der Firmengeschichte von Apple werden wird?
Einige Faktoren die dieses Gerät zum wichtigsten Gerät in der Firmengeschichte Apples machen, habe ich hier zusammengestellt:
- iPod/iPhone/Apple Faktor
Durch den Apple Faktor ist das Produkt nahezu perfekt, denn etwas anderes lässt Steve Jobs nicht auf den Markt. Durch intuitive Handhabung und edle Verarbeitung werden Apple Produkte weltweit immer beliebter.
- Amazons Kindle “nur besser”
Der Kindle von Amazon ist ja schon ein tolles Gerät. Das erwartete iTouch Tablet wird bestimmt noch besser. Dies ist zwar (noch) nicht mit Tatsachen belegt aber ich gehe davon aus! Das Tablet Gerät wird die Marktführerschaft für E-Book Reader jedenfalls übernehmen! Aber nicht nur in diesem Segment.
- Optimale Grösse
Dachte man früher, dass alles kleiner werden muss um gut zu sein, so weiß man heute, dass es für das optimale mobile Gerät eine optimale Grösse gibt. Das MacBook ist zu groß/schwer um es ständig mit zu schleppen, das iPhone zu klein um zB Bücher darauf zu lesen. Stell Dir vor Du wirst mit dem Tablet in Zukunft, deine gesamte Bibliothek, deine Videosammlung, Musiksammlung, Web, Games usw. immer mitnehmen können. Und das mit einem dünnen, leichten Gerät, nicht viel grösser als ein Papierblock.
Ja, dieses Gerät braucht die Welt!
Und für Apple wird dieses Gerät ein noch größerer Erfolg als bei iPod & iPhone.
by Hans Kainz on 24. Juli 2009

Das lang erwartete Apple Tablet wird nun Wirklichkeit. Wie von AppleInsider heute berichtet wird der übergroße iPod Touch Anfang 2010 in den Apple Stores erhältlich sein.
Ein paar Hardfacts zum Device:
- 10″ Zoll (also etwas kleiner als das Macbook Air)
- 3G
- Preis zwischen iPhone und MacBook (949,- Euro)
- Atom Prozessor (unbestätigt)
Erwartet wird das iTablet, wie ich es nenne, zwischen Jänner und März, im erste Quartal 2010.
AppleInsider | Apple’s much-anticipated tablet device coming early next year.