Das Video, welches auch anläßlich der WWDC Keynote gezeigt wurde ist ab sofort für jedermann zugänglich. Hier präsentiert Apple das iPhone 4 – Werbung auf höchstem Niveau.
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Das Video, welches auch anläßlich der WWDC Keynote gezeigt wurde ist ab sofort für jedermann zugänglich. Hier präsentiert Apple das iPhone 4 – Werbung auf höchstem Niveau.
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Viele, vorallem Apple-kritische Zeitgenossen, stoßen sich an Apples geschlossenem App Store System. Entwickler dürfen nur nach Überprüfung von Apple Anwendungen veröffentlichen bzw. verkaufen.
Und auch Flash wird nicht nur wegen schlechter Performance, sondern wohl auch wegen einer möglichen Konkurrenz außerhalb des App Stores ganz einfach verboten. So können Flash-Entwickler nicht am iPhone und iPad Hype mitnaschen. Zu groß ist die Gefahr, daß sich Spiele und Anwendungen abseits des App Stores an einem Zweitmarkt entwickeln könnten, an dem Apple nicht mitverdienen würde.
Doch Apple hat nicht nur geschlossene Systeme. Mit HTML5 hält nun “the next big thing” Einzug auf iPhones, iPads aber auch sämtlichen anderen Webapp-fähigen Devices. Und das sind so ziemlich alle Geräte mit Browser und Internetverbindung. Damit werden Scharen von Webentwicklern spezielle Webseiten, Webanwendungen und mehr für die zukünftig immer wichtiger werdenden mobile devices entwickeln. Und auch, mittlerweile Erzfeind, Google unterstützt mit dem jüngst angekündigten Chrome Web Store die Entwicklung von Webapps. Das nächste Jahrzehnt gehört also dem Switch von nativ am Gerät installierten Anwendungen zu einfach aufrufbaren Webanwendungen.
Und Apple sowie Google sind mit der größtmöglichen Unterstützung von HTML5 dabei.
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Gerade veröffentlichte eine Freundin aus der Facebook Zentrale einige Fotos des heutigen 6 Jahr-Jubiläums.
Gefeiert wurde, wie es sich gehört, mit einer großen Launch Party. Es dürfte sich dabei um den Launch des neuen Facebook Frontend Designs handeln. Was man noch darauf sieht? Jede Menge Partywillige und Alkohol.
Und selbst das Glücksspiel kommt nicht zu kurz bei Facebook.

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Stolz darf ich Euch meine erste iPhone App für Twitter präsentieren. Die App managt Deine Tweets vom Epicenter der Kommunikation, nämlich Twitter.
Die bekannten Twitter Funktionen wie Posten, Favorite und Direct Message sind ebenso dabei wie die neuen List und Retweet Funktionen. Die volle Funktionen Liste findest Du hier.
Auch Fotos kann man via iPhone und twitpic direkt in die Tweets einbinden.
Natürlich ist es nur ein erster “Basis”-Release und weitere Versionen werden noch folgen. Wer die App einmal gekauft hat wird bei Updates aber nicht mehr zur Kasse gebeten.
Die Twitter Anwendugn ist zum Preis von € 0,79 im AppStore erhältlich.
Epicenter Webseite [epicenter.io]
Epicenter iTunes Link [AppStore]
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Nachdem es immer wieder Gerüchte gab ist es jetzt fix. Apple wird einen Tablet Mac auf den Markt werfen. Die passende Domain iSlate.com hat sich Apple bereits über eine 100% Tochterfirma gesichert.
Ob wir den iSlate Tablet Mac bereits zum Apple Event am 26.01.2010 zu sehen bekommen ist noch ungewiss.
Für alle Apple Fanboys (und Girls) habe ich schon mal eine Facebook Fanpage eingerichtet und freue mich auf zahlreiche Fans!
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Twitter hat bereits angekündigt in den nächsen Tagen eine Werbeplattform anzubieten. Ob dabei sowohl Werbetreibende, als auch Twitternutzer auf Ihre Rechnung kommen bleibt abzuwarten. Bis dahin gibt es aber bereits jetzt die Möglichkeit seinen Twitter Account den Werbetreibenden dieser Welt als Plattform für Werbetweets zur Verfügung zu stellen.
Fast unbemerkt nutzen diese Chance bereits diverse, sogenannte Twitter Celebs wie Kim Kardashian, Dr. Drew, Nicole Richie aber auch Tech Gurus wie John Chow und Robert Scoble um Ihre Kassen weiter aufzufüllen.
Warum also nicht an dem Kuchen mitnaschen?
Ich sehe die Situation ähnlich, wie vor Jahren bei Adsense. Viele Publisher wussten nicht richtig und wissen es teilweise noch immer nicht, ob sie dem Google Adsense Netzwerk trauen sollten.
Wer sich traut, der wird im Rahmen seiner Followerzahl Einnahmen durch Werbung generieren können. Wer dem Ganzen von vornherein negativ gegenübersteht und einen Werbetweet pro Tag nicht verkraftet der soll meinetwegen den Unfollow Button klicken.
Es werden aber bereits jetzt diverse “Empfehlungen”, “Promotions” und sonstige werbeähnliche Tweets und Retweets gepostet, die man dann ebenfalls als Werbung deklarieren müsste!
Für alle, die gerne in die Rolle des Early Adopter schlüpfen gibt es hier den Link zu Ad.ly (Werbung). Nachdem ich Blog-Kommentare nicht mehr zeitgemäß finde tweete mir Deinen Kommentar hier und Follow me @hanskainz.
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Dieser Beitrag ist ein Gastbeitrag von Markus Steinberg.
Die Kombination von sozialen Netzwerken und Spielen, auch Social Gaming genannt, bringt Online-Spieler mit Usern zusammen, die sich dafür nie interessiert oder früher schon einmal schlechte Erfahrungen gemacht haben. Außerdem eröffnet sie neue Spielmöglichkeiten, indem sie das gesellschaftliche und verbindende Wesen sozialer Netzwerke wie Facebook und MySpace ausnutzt.
Auf der ganzen Welt nutzen Aktivisten soziale Netzwerke, um beispielsweise Proteste zu organisieren. Andere haben mit ihrer Hilfe alte Freunde oder Klassenkameraden wiedergefunden. Lauter Belege für die Effizienz der Netzwerke.
Gleichermaßen scheinen Spiele – vor allem Spiele, die für soziale Netzwerke angelegt oder in diesen spielbar sind – geradezu dafür bestimmt, die Spieleindustrie zu revolutionieren, so wie es einst die ersten Freizeitspiele taten, die aus dem Netz geladen werden konnten. Inzwischen verbreiten sich solche Spiele wie Lauffeuer auf den sozialen Plattformen.
Spieleentwicklern und Unternehmern bieten sich hier ganz neue Perspektiven, und es werden schon horrende Summen investiert, Tendenz steigend. Kein Wunder, dass Entwickler von Spielen für das Handy oder Freizeitspielen sowie Webprogrammierer sich zunehmend auf „Social Games“ konzentrieren. Sogar EA hat schon ein Spiel auf Facebook.
Mithilfe der Nutzerdaten, die Facebook oder eine ähnliche Plattform zur Verfügung stellt, kann auf die Bedürfnisse der User besser eingegangen werden, was diese natürlich wiederum an die Anbieter bindet. Social Gaming hat sich dies noch nicht in größerem Umfang zunutze gemacht, aber das Potenzial ist offensichtlich sehr groß, wie Onlinespiele-News berichtet.
Social Gaming
Was genau bedeutet Social Gaming? Mit dem Begriff wird ein ganz bestimmtes Marktsegment beschrieben. Die meisten Spiele sind ja von Natur aus Gesellschaftsspiele, denn wie spielen sie gemeinsam mit anderen oder in den Communities, die sich um sie herum gebildet haben. Worin besteht der Unterschied zum Social Gaming?
Im Gegensatz zu traditionellen Freizeitspielen, spielen die User innerhalb eines sozialen Netzwerks nicht gegen ihnen fremde Gegner, die zufällig zur gleichen Zeit online sind, sondern gegen ihre Freunde. Das ist ein bedeutender Unterschied.
Ein gutes Beispiel hierfür ist Zynga Texas Hold’em Poker. Es steht in mehreren Netzwerken wie Facebook und iPhone zur Verfügung. Zwar ist Poker an und für sich schon ein Gesellschaftsspiel, aber Texas Hold’em Poker bietet einige zusätzliche, für Social Gaming typische Eigenschaften. Tritt man gegen Freunde und Bekannte an, hat man im Vorfeld bereits viele Informationen, z. B. deren Aggressivitätspotenzial, Fähigkeiten zu Bluffen und Risikofreudigkeit. Außerdem ist das Spiel so angelegt, dass man ständig präsent sein muss. Das fördert das Wir-Gefühl. Gutes Gameplay verbindet sich hier mit Spaß und realistischen Features wie einer Bar, und so entsteht eine Spielerfahrung, die Live-Poker in Las Vegas kaum nachsteht. Mit diesen Eigenschaften ist Texas Hold’em Poker für soziale Netzwerker natürlich höchst attraktiv.
Die Zukunft des Social Gaming
Schwer zu sagen. Möglichkeit und Unwägbarkeit sind die beiden Seiten dieser Medaille. Manche Spiele werden bereits von Millionen Usern genutzt, aber selbst sie repräsentieren nur einen Bruchteil der potenziellen Spielerbasis. Die größte Herausforderung wird für Social Gaming im kommenden Jahr sein, auch Nichtspieler anzusprechen und die Massen anzuziehen, die bisher nicht im Netz spielen. Es wird interessant, die Entwicklung zu beobachten.
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Es war zu erwarten, dass nachdem Lead Designer Doug Bowman im März von Google zu Twitter wechselte kein Stein auf dem anderen bleiben würde.
Von Grund auf neu designt Bowman den Microblogging Dienst Twitter. Heute stellte Twitter das neue Design der Startseite vor. Diese Seite sieht jeder, der noch nicht bei Twitter angemeldet ist. Und somit ist es eine der wichtigsten Seiten überhaupt!
Denn auf der Startseite entscheidet sich, ob sich jemand bei Twitter registriert oder eben nicht.
Die Seite ist, wie ich finde, gut gelungen. Simpel aber zielführend. Neuankömmlinge können via Suche gleich mal das Look&Feel des Twitter Streams erkunden. Auch die gerade meistgesuchten “Trending Topics” in “Aktuell“, “Heute” und “diese Woche” aufgeteilt zeigt den neuen Fokus auf die Realtime Suche sehr deutlich.

Abschliessend noch mein Fazit zur Seite: Klares Design, Usability im Vordergrund, zurückhaltende Farben – alles in allem ein Schritt nach Vorne!
Twitter Blog: New Front Page!.
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Nach einem eher weniger interessanten Firefox Update auf 3.5, bei dem der Großteil der Verbesserungen unter der Haube stattfand soll Version 4 des beliebten Browsers wieder optische Leckerbissen bringen.
Was absolut heraussticht und mir sehr gut gefällt ist die Tatsache, dass mit diesem Entwurf endlich eine vertikal raumsparende Lösung der Bedienelemente gefunden wurde.
Nachdem heute die ersten Screenshots des Firefox 4.0 veröffentlicht wurden kann Firefox die Beeinflussung durch Googles Chrome Browser nicht mehr wegdiskutieren.
Speziell die gezeigten Änderungen in der Tab Navigation lassen auf die Inspiration durch “Google Chrome” schließen. Hier sind die Tabs unterhalb der Adresszeile angeordnet.

Und hier sind die Tabs über der Adresszeile, also am obersten Rand des Browsers angeordnet.

Die Stop/Aktualisieren/Wechseln Buttons finden nun als Kombibutton Berücksichtigung und passen sich tadellos dem schlanken Outfit des neuen Firefox an.

Diese Änderungen sind absolut notwendig um im Kampf am Browsermarkt bestehen zu können. Safari, Chrome und IE haben in jüngster Vergangenheit (abgesehen von Performanceverbesserungen) weitgehend mit optischen Finessen geglänzt. Mir gefallen jedenfalls die Resultate der aktuellen Browserduelle, denn wir als Nutzer haben die meisten Vorteile daraus.
via: Firefox 4.0: Early Screenshots Released.
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