Microsoft kündigte kürzlich den Vista Nachfolger für das Jahr 2010 an. Netzwelt.de berichtet im Beitrag “Vista-Ablösung: Windows 7 erscheint 2010” darüber.
Wie wichtig wird das Betriebssystem im Jahr 2010 sein?
Immer wichtiger werden Webanwendungen und mobile Services. Microsofts Office Anwendungen gibt es bereits von mehreren Anbietern als Online Tool. Bis 2010 könnten diese bereits soweit verbessert sein, dass man auf offline Anwendungen getrost verzichten kann. Festplatten nehmen einen immer geringer werdenden Status ein, denn die Zukunft liegt dort ebenfalls im Online Storage, wie im Beitrag Box.net: kostenloser 1GB Webspeicher berichtet.
Brauchen werden wir ein Betriebssystem, allerdings nur um den Rechner und anschließend den Browser zu starten. Danach spielt das Betriebssystem eine untergeordnete Rolle. Gamer werden eigene PCs, genannt X-Box, verwenden und Unternehmen werden mit einem kleinen Server und einigen Clients arbeiten. Private werden mit billiger Hardware ins Internet einsteigen oder überhaupt nur mehr ein iPhone oder Ähnliches verwenden.




Mo, 30. Jul 2007 um 9:28
Ich sehe das genauso und bin wirklich gespannt, wie Microsoft reagieren wird, denn bereits jetzt versuche ich alle Officearbeiten mit Goggle Text&Tabelle durchzuführen und auch sonstige Tätigkeiten online abzuschließen.
Microsoft muss schon in naher Zukunft Alternativen, kostenlose Alternativen anbieten, um in wenigen Jahren nicht vollständig von der Bildfläche zu verschwinden.
Ich bin gespannt, oder gibt es das etwa schon, wenn die erste ernstzunehmende Grafikanwendung als Webapplikation verfügbar sein wird.
Mo, 30. Jul 2007 um 18:06
Schöner Artikel, bin der Absolut selben Meinung, jedoch sollte man den Gedankengang auch fortführen:
) einen Online Desktop, der sich Leicht in jedes OS integrieren lässt.
Wenn Browser immer wichtiger werden (man will ja von überall zugreifen, und dazu braucht man einen SICHEREN Browser + OS), dann benötigt man entweder einen auf ‘nem USB Stick, oder:
Nurnoch die Basisfunktionen werden Lokal geladen (kernel, div. Treiber etc) und der Gesamte Rest ist Online. Dazu böte Linux die Besten Chancen (Shell Ebene Lokal, statt X-Oberfläche @-Oberfläche, also Online Desktop, gut integriert.).
Nur da Linux streng open source ist, und online Speicher/Desktops wohl geld kosten würden, sehe ich OS X in der Rolle des Unix, das schon an “Kommerz” gewöhnt ist, und einen Sprung machen könnte.
ODER: Google merged seine Anwendungen zusammen mit der GDisk zusammen und schafft bis 2012 (Windows verspätet sich
The Point: Egal wie: Google zieht, Linux könnte ziehen, Apple könnte: Microsoft ist weg vom Fenster, wenn sie nicht echte Innovation bringen.
Di, 31. Jul 2007 um 5:50
Full Ack.
Metakeks hats wohl genau getroffen: http://www.pro-linux.de/news/2007/11466.html