Mi, 19. Mrz 2008, 15:26 von Hans Kainz (157 x gelesen)
Hin und wieder kommt man nicht umhin einen lokalen Speicher, sprich Festplatte, zu benutzen.
Da dieser Speicher aber auch gewissermaßen mobil sein soll, sprechen wir von einer externen Festplatte. Meine vormalige Lieblingsplatte, die Western Digital Festplatte extern 2,5 Zoll Passport 160 GB Portable gab vor einigen Wochen ihren Geist auf. Darauf befanden sich aber auch keine wirklich wichtigen Daten. Ich verwendete diese Festplatte eher als “größeren” USB Stick, dh. nur als Zwischenlager für bestimmte Daten wie Videos, Fotos, Musik usw.
Nachdem ich mich seit einiger Zeit zur Mac-Fangemeinde zähle, musste die Neue zusätzlich zu USB auch Firewire unterstützen. Weitere Auswahlkriterien waren: möglichst klein sollte sie sein, ohne extra Netzteil und optisch nett anzusehen.
Und auf dieses schnucklige Gadget ist meine Wahl gefallen:
Fr, 14. Mrz 2008, 14:56 von Hans Kainz (436 x gelesen)
Das iPhone ist seit heute auch in Österreich und Irland käuflich zu erwerben.
Das iPhone mit 16 GB kostet 499,- Euro, das kleinere 8 GB iPhone kommt auf 399,- Euro. An den Vertrag gebunden ist der Kunde ganze 24 Monate mit mindestens 39,- bis zu 55,- Euro Monatsgebühr.
Gizmodo, ein großes amerikanisches Gadget-Blog, wundert sich ebenfalls darüber, dass das gleiche iPhone, dass in New York 519,- Dollar kostet in Wien umgerechnet 778,- Dollar kosten soll. Eine saftige Differenz von 259,- Dollar also!
“Apple melkt die Europäer mit Extrempreisen“, schreibt Gizmodo und nennt Apple “Räuber“. Starker Tobak für ein amerikanisches Blog!
Ich finde Apple´s Strategie der Preisgestaltung nicht ganz durchschaubar. So zahlt jemand, der in den USA - oder via ebay - das iPhone kauft und es dann zuhause hackt wesentlich weniger, als der legale Käufer. Wird damit nicht der “illegale” Hackerweg unterstützt? Und wenn Apple in Europa mehr verdient, warum werden dann nicht Produkte wie das iPhone zuerst in Europa gelauncht? Was meint ihr?
Mi, 06. Feb 2008, 9:23 von Hans Kainz (372 x gelesen)
Lego kennt jedes Kind. Lego ist beliebt bei Alt & Jung und Googlern. Doch jetzt kommt was total Abgefahrenes - die Bibel aus Lego, wie bitte?
Die wichtigsten Bibelstellen wurden in sechsjähriger Arbeit mit Legosteinen und Legofiguren nachgebaut.
Mit dieser Art von Darstellung kann man Kindern auch spielerisch die Bibel näher bringen. Ich finde dies eine tolle Idee, frage mich nur warum niemand früher darauf gekommen ist?
Mi, 30. Jan 2008, 7:07 von Hans Kainz (13832 x gelesen)
Du warst schon immer auf der Suche nach einer kuscheligen, einzigartigen Couch. Dann könntest Du bei dieser Couch fündig werden.
Einzigartig ist sie auf jeden Fall aber ob sie jeden Geschmack in Sachen Einrichtung trifft ist eher zu bezweifeln - die Vagina Couch.
Den Namen hat sie, wie könnte es anders sein, von ihrem Design. Nun wird sie verkauft und ich glaube, dass die Designschülerin mit einer Auktion mehr als $600 rausholen hätte können.