Es geisterte bereits einige Tage in diversen Foren und Blogs herum. Jetzt ist es da, das Update auf Mac OS X 10.5.6. Das gesamte Changelog dazu (englisch) findet ihr hier.
Ganze 377 MB ist das Update groß, na toll da wird es ja einige Verbesserungen geben.
Dank dem iPhone DevTeam können User des “inoffiziellen” iPhones bereits jetzt auf Firmware 2.2 updaten. Die aktuellsten Versionen von PwnageTool und QuickPwn, die zum Jailbreak, benötigt werden gibt es hier.
Das Update und die Befreiung des “first generation” 2G iPhones funktioniert einfach: Mit iTunes auf iPhone OS 2.2 aktualisieren/wiederherstellen, anschließender Jailbreak per QuickPwn - fertig.
Beim neueren 3G iPhone sollte mit der Aktualisierung auf 2.2. noch abgewartet werden.
Gestern senkte T-Mobile die Preise für das begehrte Apple Handy iPhone.
Starter können bereits um 29,- Euro monatlich an das edle iPhone kommen. Im Tarif inkludiert sind 50 Freiminuten danach kostet jede weitere Minute 29 Cent. Gleichzeitig erhält der Einsteiger ein Datenvolumen von 500 MB.
Alle anderen Tarife (siehe Übersicht unten) haben eine Flatrate für Datendienste inklusive und können auch T-Mobile Hotspots gratis benutzen.
Der Preis für das iPhone (8GB) beginnt beim teuersten Tarif “Complete XL” bei 99,- Euro und endet beim Einsteiger um 249,- Euro.
Digg Gründer, Kevin Rose, bewies bereits in dieser Ausgabe von Diggnation seine hellseherischen Kräfte oder den Kontakt zu gutinformierten Bekannten.
Er erklärte dabei, dass das nächste iPhone nicht nur eine Kamera an der Rückseite, sondern auch vorne haben wird. Analyst Ken Dulaney setzt noch eins drauf und erklärt, dass Apple bereits 10 Millionen iPhones der zweiten Generation bestellt hat.
Gleichzeitig spricht eine anderen Quelle, Mitarbeiter einer Zulieferfirma von Apple, über einen Launch im Juni und bestätigt, dass es 3G und GPS haben wird.
Und dies obwohl Apple die angepeilte Marke von 10 Millionen iPhones der Version 1 noch bei weitem nicht erreicht hat. Grund dafür könnte das schlechte Europageschäft sein. Europäische User wollen einen schnelleren Webzugang - also 3G/UMTS.
Diese Tatsache könnte auch der Grund für einen frühzeitigen Release von iPhone v.2 sein. Damit will Apple vermutlich noch retten was zu retten ist, bevor andere Mitbewerber den Markt mit Touchscreen-Handys durchpflügen.
Wann wir das neue iPhone in Händen halten dürfen, bleibt trotzdem ungewiss - Schade.
Das iPhone ist seit heute auch in Österreich und Irland käuflich zu erwerben.
Das iPhone mit 16 GB kostet 499,- Euro, das kleinere 8 GB iPhone kommt auf 399,- Euro. An den Vertrag gebunden ist der Kunde ganze 24 Monate mit mindestens 39,- bis zu 55,- Euro Monatsgebühr.
Gizmodo, ein großes amerikanisches Gadget-Blog, wundert sich ebenfalls darüber, dass das gleiche iPhone, dass in New York 519,- Dollar kostet in Wien umgerechnet 778,- Dollar kosten soll. Eine saftige Differenz von 259,- Dollar also!
“Apple melkt die Europäer mit Extrempreisen“, schreibt Gizmodo und nennt Apple “Räuber“. Starker Tobak für ein amerikanisches Blog!
Ich finde Apple´s Strategie der Preisgestaltung nicht ganz durchschaubar. So zahlt jemand, der in den USA - oder via ebay - das iPhone kauft und es dann zuhause hackt wesentlich weniger, als der legale Käufer. Wird damit nicht der “illegale” Hackerweg unterstützt? Und wenn Apple in Europa mehr verdient, warum werden dann nicht Produkte wie das iPhone zuerst in Europa gelauncht? Was meint ihr?
Der Designer Nuno Teixeira versuchte sich an einem iMac Konzept namens “iView”.
Aus seiner Sicht sollten Computer beidseitig Bildschirme haben und gebogen sein. Dieser an das menschliche Auge und Sichtfeld angepasste gebogene Bildschirm soll ein besseres, natürlicheres Betrachten ermöglichen.
Ausserdem findet sich ein zweites Display an der Aussenfront des iView. Das dieses Konzept jemals Wirklichkeit wird ist leider eher unrealistisch.
Lenovo, größter asiatischer PC-Hersteller und weltweit Nr. 5, hat vor den Markt mit einem besseren Macbook Air Modell zu revolutionieren.
William Amelio, Chef des chinesischen PC-Herstellers Lenovo, berichtet im Interview mit der Süddeutschen:”Es ist so dünn wie das Macbook Air, es ist leichter und hat dabei ein DVD-Laufwerk und alle Anschlüsse.”
Am Donnerstag soll dieses Subnotebook namens X300 vorgestellt werden und Apple das Fürchten lehren.
Ich bin der Meinung, dass es nicht reichen wird, nur auf technischer Ebene zu überzeugen. Es gehört auch die richtige Mischung aus Design und Technik dazu. Produkte kann man relativ rasch abkupfern, eine Marke wie Apple lässt sich aber bestimmt nicht über Nacht “erzeugen”.
Für die Fotografen unter meinen Lesern ist Aperture bestimmt ein Begriff.
Dieses Mac-Programm dient zur Fotobearbeitung und Verwaltung. Bekannte Fotografen verwenden dieses Tool täglich, daher kann man als Amateur- und Hobbyfotograf bei Aperture nicht falsch liegen.
Apple veröffentlichte gestern Aperture 2 und prahlt mit über 100 neuen Funktionen.
Aperture 2 zeichnet sich durch eine einfachere Benutzeroberfläche, schnelleres Sichten von Fotos und eine optimierte Bildbearbeitung aus.