Die neuesten Zahlen beweisen meine Vermutungen. Facebook zählt nahezu doppelt soviele Benutzer wie MySpace. Mit diesem Performanceboost hat Facebook die Marktführerschaft bei den Social Networks an sich gerissen. Der Kampf ist somit entschieden.
Einen Grund dafür sehe ich in der Ausrichtung der beiden Services und deren “Zielgruppen”. Wobei MySpace mit einem Vorurteil zu kämpfen hat, denn immer wieder wird der Service als “Spielplatz für Teenies” bezeichnet. Auch bei Jobbewerbungen möchte man nicht unbedingt, dass der Personalchef die Partyfotos auf MySpace durchsieht.
Facebook hat ein “seriöseres” Image, obwohl zuletzt das Fotoverbot derstillenden Mütter Aufsehen im Internet erregte. Im Dezember 2008 besuchten unglaubliche 222 Millionen Menschen die Seiten von Facebook. Das entspricht einer fast 11prozentigen Steigerung gegenüber dem Vormonat. Ein weiterer Grund dafür, dass Facebook 100 Millionen Benutzer mehr als MySpace hat ist, dass Facebook weltweit verbreitet ist und MySpace eher auf die USA konzentriert ist.
Mich interessiert deine Entscheidung: MySpace oder Facebook?
Britney Spears sucht einen persönlichen Online Media Manager. Auf Britneys social media Profilen bei Youtube, Facebook, MySpace und seit neuestem bei Twitter wird von einem ihrer Beschäftigten gepostet. Kommentare, Wartungen usw. werden ebenfalls nicht von Britney selbst durchgeführt.
Für den neuen Online Media Manager Britneys gibt es allerdings eine Voraussetzung: Du musst einen Harvard Abschluss in der Tasche haben - aha?!
Die offizielle Stellenausschreibung der Brandcasting Unlimited, Britneys derzeitigem Online Manager, habe ich hier für Dich gepostet. Viel Spass beim Beantworten, falls Du Harvard Absolvent bist.
Nach drei Wochen geheimer Verhandlungen über den möglichen Kauf von Twitter durch Facebook wurden die Verhandlungen ohne Ergebnis beendet. Trotz angebotener $500 Millionen wollte Twitter nicht verkaufen. Für welchen Part dies ein guter Ausgang war wird die Zukunft weisen.
Hätte Facebook hartnäckiger bleiben und mehr Geld anbieten sollen? Wird Twitter in den nächsten Jahren weiter wachsen und irgendwann Gewinne erwirtschaften?
Ich verwende täglich die unterschiedlichsten Social Media Anwendungen um mit Freunden in Kontakt zu treten bzw. zu kommunizieren:
Das neueste Service ist Friendfeed, eine Anwendung in der Du sämtliche eigene RSS-Feeds sowie RSS-Feeds Deiner Freunde bündeln und verfolgen kannst. Schon etwas länger benutze ich Twitter, wobei dort auch alle Blogposts sofort nach Erscheinen getwittert werden.
So dachte sich das wohl die 23-jährige Sexsüchtige, die sich ihre Liebhaber via Facebook angelte. Laura Michaels startete kurzerhand die Facebook Gruppe “I Need Sex” also “Ich brauche Sex”.
Sie lud Männer ein sie zu kontaktieren und traf sich mit jenen, deren Fotos ihr zusagten um Sex zu haben. Nach nur 10 Minuten hatte die Gruppe bereits 35 MitGlieder und bald waren es 100 Männer, mit der Hälfte davon “kam sie” ihrem Gruppennamen nach.
Ihrer Meinung nach war an der Aktion nichts Verwerfliches. Sie habe dadurch nur ihre Bedürfnisse befriedigt.
Facebook hat mittlerweilen ihre Seite vom Netz genommen.
Wofür früher Google berühmt war macht nun Facebook - das Abwerben von Personal.
Facebook schnappte sich kurzerhand Google´s Küchenchef “Josef Desimone” um dem eigenen Personal alle kulinarischen Wünsche erfüllen zu können.
Facebook versucht damit weitere Programmierer anzulocken. Denn Google war für seine gute Küche und Cafeteria bekannt. Das möchte nun auch Facebook bieten.
Doch warum wagt Desimone den Schritt und verlässt den “besten Arbeitgeber” für den möglicherweise “Zweitbesten”?
Der Grund dafür dürfte seine Loyalität *schluchz* zu seiner vormaligen Chefin Sheryl Sandberg sein, die bereits zu Facebook gewechselt war. Oder verbirgt sich gar eine Romanze dahinter?
Ein Mann aus Riyadh, der Hauptstadt Saudi-Arabiens, schlug seine Tochter und tötete sie nachdem er sie dabei ertappte, wie sie via Facebook Kontakt mit einem Mann aufnahm.
Mehr als 30.000 Saudi-Araber benutzen mittlerweile Facebook, obwohl religiöse Fundamentalisten Facebook als Brutstätte von lüsternen Aktivitäten bezeichnen.
Religiöser Sprecher Scheich Ali al-Maliki: “Facebook ist das Tor zu einer Welt voller Lust und junge Frauen und Männer verbringen mehr Zeit an ihren Handys und dem Internet, als damit Lebensmittel aufzutreiben.”
Nachdem ich in den letzten Tagen soviel über Friendfeed gelesen habe, folgt heute der Test.
Ich habe mich also angemeldet und meine Online-Präsenzen in Friendfeed gebündelt. Doch was nun? Jeder kann meine Tätigkeiten ganz einfach verfolgen indem er/sie meinen Friendfeed.com/hanskainz abonniert.
Diese Methode funktionert natürlich auch umgekehrt. Das heißt ich kann von meinen Freunden auch- sozusagen - ganze “Feedbündel” abonnieren. Damit entfällt das mühsame Durchsuchen der diversen Dienste.
Ich kann diesen neuen “gehypten” Dienst nur jedem empfehlen und freue mich über neue Freunde auf Friendfeed. Natürlich gibt es auch schon eine entsprechende Facebook Anwendung dazu.
“Er ist gegenwärtig der jüngste Milliardär der Welt und wir glauben
auch, dass er der jüngste Selfmade-Milliardär der Geschichte ist“,
schrieb “Forbes”-Redakteur Matthew Miller.
Demnach wird geschätzt, dass Mark Zuckerberg rund 30 Prozent von Facebook gehören. Setzt man den Firmenwert mit 5 Milliarden Dollar an, ergibt sich sein Anteil von rund 1,5 Milliarden Dollar.
Diese Schätzung ist allerdings sehr vorsichtig, wenn man bedenkt dass Microsoft für 1,6 Prozent 240 Millionen Dollar hinblätterte. Dieser Betrag würde nämlich einem Firmenwert von 15 Milliarden Dollar entsprechen.
Egal welche Schätzung man unterstellt, er ist einer der reichsten 23-jährigen die mir adhoc einfallen.