TweetDeck, eine der führenden Desktop Anwendungen für Twitter, bekommt nun eine mobile Version.
Mit TweetDeck fürs iPhone soll der Erfolg nun auf dem mobilen Gerät prolongiert werden. Vorerst steht die iPhone App kostenlos zur Verfügung. Ob es später eine kostenpflichtige “Pro” Version geben wird ist derzeit nicht bekannt.
TweetDeck wird nun also sowohl gegen den Konkurrenten Seesmic Desktop, als auch gegen den mobilen Konkurrenten Tweetie in den Ring steigen.
Die aktuelle Ausgabe der US-Vogue interviewte Melinda Gates, Gattin von Bill Gates. Als es zum Thema Kinder kam wurde ein interessantes Detail durch Melinda ausgeplaudert.
Sie sagte:”Es gibt nicht viele Dinge die wir in unserem Haushalt verboten haben. Aber iPods und iPhones bekommen unsere Kinder definitiv nicht.”
Wow, da wachsen die Gates Kids doch glatt mit dem fragwürdigen Windows Mobile auf und verpassen die mobile Zukunft, dank Ihres Vaters. Was meint Ihr dazu - Eitelkeit oder Dummheit von Gates?
Nachdem Google die Entwicklung von Google Notebook eingestellt hat suchen Google Fans eine passende Alternative um ihre Notizen einfach verwalten zu können. Aufgepasst, hier kommt die Lösung - Evernote.
Evernote ist meine absolute Empfehlung für ehemalige Google Notebook Benutzer. Dabei ist es aber nicht nur eine Alternative zum Google Tool, sondern bietet sogar mehr Features und Möglichkeiten als das Google Produkt. Zugang zu Evernote gibt es natürlich über das Web aber auch mittels Desktoptools für Mac, Windows, iPhone und einige mehr.
Übermittelte Dateien werden gescannt und der enthaltene Text erfasst und durchsuchbar gemacht. Dies birgt enorme Vorteile bei der Suche von älteren Notizen und Dateien.
Palm bringt mit dem Palm Pre einen ersten richtigen Konkurrenten für das iPhone auf den Markt. Ja, richtig gelesen Palm! Ich wusste gar nicht, dass es Palm überhaupt noch gibt. War das nicht dieses Unternehmen mit dem Organizer?
Palm Pre soll also das iPhone vom Thron stoßen?
Von dem was bisher bekannt wurde könnte das wirklich passieren. Einige Apple Entwickler und PR Leute sind nach dem iPhone Release zu Palm gewechselt und haben seither an der Entwicklung des Pre gearbeitet. Da verwundert es auch nicht, dass fehlende iPhone Funktionen wie cut, copy & paste im Palm Handy standardmäßig vorhanden sind.
Palm setzt auf social networking und kann mit neuen Features aufwarten. Das Palm Gerät zeigt zu jedem Adressbucheintrag das passende Facebookprofil und weitere social networks an. Das gesamte Team ist aus dem Dunstkreis des Apple iPhones und daher bin ich schon sehr gespannt den Palm Pre in Händen zu halten und zu testen.
Dank dem iPhone DevTeam können User des “inoffiziellen” iPhones bereits jetzt auf Firmware 2.2 updaten. Die aktuellsten Versionen von PwnageTool und QuickPwn, die zum Jailbreak, benötigt werden gibt es hier.
Das Update und die Befreiung des “first generation” 2G iPhones funktioniert einfach: Mit iTunes auf iPhone OS 2.2 aktualisieren/wiederherstellen, anschließender Jailbreak per QuickPwn - fertig.
Beim neueren 3G iPhone sollte mit der Aktualisierung auf 2.2. noch abgewartet werden.
Evernote, ein ausgesprochen feines Tool zur Organisation von Dokumenten, Webtexten, Bookmarks und vielem mehr, darf den 500.000sten registrierten Benutzer begrüßen.
Eine stolze Leistung, wenn man bedenkt, dass es Evernote ohne viel Werbung und Getöse unter die Top GTD Tools schaffte. Den richtigen Boost gab interessanterweise der Launch der iPhone app am 29. Mai. Seitdem steigen die Zahlen unaufhaltsam. Die erste Version der App war, wie ich aus eigener Erfahrung berichten muss, zwar noch ein wenig buggy, mittlerweilen läuft diese aber auch rund. Evernote gibt es als PC-Tool, Mac-Tool, webbasiert und natürlich für das iPhone.
Für die Zahlen-Nerds unter Euch: 512.000 registrierte User schrieben 13,8 Millionen Notizen.
Gestern senkte T-Mobile die Preise für das begehrte Apple Handy iPhone.
Starter können bereits um 29,- Euro monatlich an das edle iPhone kommen. Im Tarif inkludiert sind 50 Freiminuten danach kostet jede weitere Minute 29 Cent. Gleichzeitig erhält der Einsteiger ein Datenvolumen von 500 MB.
Alle anderen Tarife (siehe Übersicht unten) haben eine Flatrate für Datendienste inklusive und können auch T-Mobile Hotspots gratis benutzen.
Der Preis für das iPhone (8GB) beginnt beim teuersten Tarif “Complete XL” bei 99,- Euro und endet beim Einsteiger um 249,- Euro.
Digg Gründer, Kevin Rose, bewies bereits in dieser Ausgabe von Diggnation seine hellseherischen Kräfte oder den Kontakt zu gutinformierten Bekannten.
Er erklärte dabei, dass das nächste iPhone nicht nur eine Kamera an der Rückseite, sondern auch vorne haben wird. Analyst Ken Dulaney setzt noch eins drauf und erklärt, dass Apple bereits 10 Millionen iPhones der zweiten Generation bestellt hat.
Gleichzeitig spricht eine anderen Quelle, Mitarbeiter einer Zulieferfirma von Apple, über einen Launch im Juni und bestätigt, dass es 3G und GPS haben wird.
Und dies obwohl Apple die angepeilte Marke von 10 Millionen iPhones der Version 1 noch bei weitem nicht erreicht hat. Grund dafür könnte das schlechte Europageschäft sein. Europäische User wollen einen schnelleren Webzugang - also 3G/UMTS.
Diese Tatsache könnte auch der Grund für einen frühzeitigen Release von iPhone v.2 sein. Damit will Apple vermutlich noch retten was zu retten ist, bevor andere Mitbewerber den Markt mit Touchscreen-Handys durchpflügen.
Wann wir das neue iPhone in Händen halten dürfen, bleibt trotzdem ungewiss - Schade.
Das iPhone ist seit heute auch in Österreich und Irland käuflich zu erwerben.
Das iPhone mit 16 GB kostet 499,- Euro, das kleinere 8 GB iPhone kommt auf 399,- Euro. An den Vertrag gebunden ist der Kunde ganze 24 Monate mit mindestens 39,- bis zu 55,- Euro Monatsgebühr.
Gizmodo, ein großes amerikanisches Gadget-Blog, wundert sich ebenfalls darüber, dass das gleiche iPhone, dass in New York 519,- Dollar kostet in Wien umgerechnet 778,- Dollar kosten soll. Eine saftige Differenz von 259,- Dollar also!
“Apple melkt die Europäer mit Extrempreisen“, schreibt Gizmodo und nennt Apple “Räuber“. Starker Tobak für ein amerikanisches Blog!
Ich finde Apple´s Strategie der Preisgestaltung nicht ganz durchschaubar. So zahlt jemand, der in den USA - oder via ebay - das iPhone kauft und es dann zuhause hackt wesentlich weniger, als der legale Käufer. Wird damit nicht der “illegale” Hackerweg unterstützt? Und wenn Apple in Europa mehr verdient, warum werden dann nicht Produkte wie das iPhone zuerst in Europa gelauncht? Was meint ihr?