Flickr hat mit dem neuen Videoservice ein Signal für die Zukunft gesetzt.
Fotos sind zwar immer noch nett anzusehen und werden auch in 20 Jahren noch existieren. Videos haben aber einen speziellen Reiz, den man mit Fotos nicht erzielen kann. Laufende Bilder waren schon einmal revolutionär. Und nun beginnen die Bilder auch via Internet zu laufen. Jeder ist sein eigener Regisseur und filmt was das Zeug hält.
Doch was hat es mit diesen “längeren Porträts”, wie es Flickr nennt, auf sich?
Eine kurze Videosequenz mit 30 bis 90 Sekunden kann ein hervorragendes Porträt einer Person sein. Dazu stellst Du einfach eine Kamera auf ein Stativ, suchst einen ruhigen Hintergrund und stellst der zu porträtierenden Person eine Frage, wie: “Welcher ist Dein aktueller Lieblingsfilm/Schauspieler/Musiker und warum?” oder “Wo siehst Du Dich in 20 Jahren?”
Spannend und witzig zugleich wird es dann in einigen Jahren, wenn man sich diese Kurzporträts wieder ansieht. Und so könnte Flickr sich in Zukunft sehr wohl von Youtube abgrenzen und “wertvollere” Inhalte beheimaten.
Fotografierst Du noch oder filmst Du schon?
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